WOHNEN IST EIN MENSCHENRECHT!


Jedes Semester bilden sich die Schlangen bei der AKAFÖ-Wohnheimberatung. Hunderte Men-schen stehen auf den Wartelisten für ein Zimmer. Ein Zimmer in einem Wohnheim zu finden, ist teilweise reine Glücksache. Dabei sind sie meist nicht einmal wirklich günstig.

Stadt für Alle


In Uni- oder Innenstadtnähe wird es immer schwieriger, bezahlbaren Wohnraum zu finden. Nur in WGs sind Zimmer häufig erschwinglich. Als GRAS fordern wir von der Stadt, dafür zu sorgen, dass ausreichend bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird. In Bochum ist es zwar noch nicht so schlimm, wie in Berlin oder München, aber auch hier gibt es viel zu wenige günstige Wohnungen.
Als soziale Hochschulliste wollen wir eine Stadt, in der alle Menschen einen Platz haben. Dies darf nicht vom Geldbeutel abhängen. Auch Studis, Geflüchtete oder Hartz IV-Empfänger*innen haben ein Recht auf einen Ort zum Leben.

AKAFÖ antreiben


Die AStA-Mehrheit stellt zwei Studis im Verwaltungsrat des AKAFÖ, u.a. den Vorsitzenden. Auf diesem Wege muss mehr Druck gemacht werden, damit das Studierendenwerk mehr Wohnraum für Studis schafft, alle Wohnheime auf einen modernen Stand bringt und vor allem die Wohn-heime wieder bezahlbar macht.